Kooperationen

Jedes Kind verdient faire Zukunftschancen und das Gefühl, einen bedeutenden Platz in der Gesellschaft einzunehmen- unabhängig von seinem sozialen oder kulturellen Hintergrund. Wir wecken Lesefreude bei Kindern und ihren Familien und fördern Lese- und Sprachkompetenzen als Schlüssel für gerechte Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe.

Mit unserer Expertise unterstützen wir Sie bei der Umsetzung mehrsprachiger Leseförderung für Kits, Grundschulen und im Fach Mathe in Ihrer Region!

Dabei kooperieren wir mit:

Schulen, Kitas, Ministerien, Vereinen, Bibliotheken, Kommunen und anderen Bildungseinrichtungen

In einem ersten Austausch stellen wir Ihnen gerne unsere Programme vor und Sie skizzieren uns Ihre Bedarfslage. Gemeinsam finden wir einen Weg, wie das Programm nachhaltig und erfolgreich in Ihrer Region etabliert werden kann.

Das sagen unsere Kooperationspartner*innen

Die Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit an der LMU München versteht sich seit ihrer Gründung 2013 als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. Insbesondere bei Anliegen rund um die kindliche Mehrsprachigkeit fungieren wir als Anlaufstelle für Familien, Multiplikatoren und Entscheidungsträger. [...] Der Bücherkoffer erscheint uns aus wissenschaftlicher Sicht als äußerst wert- und sinnvoll. Das Projekt entspricht der Lebenswelt in München, die sprachlich und kulturell enorm vielfältig ist. [...] Die Begeisterung der Kinder und die Freude am Lesen wie auch das Engagement der Lehrkräfte und Schulleitungen motivieren uns, das Projekt in München weiter voran-zutreiben und fest an hiesigen Grundschulen zu etablieren.

 Prof. Dr. Claudia Riehl, LMU München, Leitung Institut für Deutsch als Fremdsprache

Wir freuen uns, dass der Bücherkoffer an Schulen in Rheinland-Pfalz rollt und die Mehrsprachigkeit der Kinder fördert. In unserer offenen Gesellschaft ist es unabdingbar, dass Sprachen- und Kulturvielfalt geschätzt und gelebt werden. Leider ist der Zugang zu kindgerechter Literatur nicht für alle Familien möglich. Der Bücherkoffer deckt also einen wichtigen Bedarf und zugleich werden die Eltern in besonderer Weise einbezogen. Kindern fällt das Lesen lernen in der Schule leichter, wenn ihnen schon früh und häufig vorgelesen wird. Das gemeinsame Lesen ist bei ihnen zumeist mit sehr positiven Gefühlen belegt. Darüber hinaus wird die Kooperation zwischen Eltern und Schule unterstützt, das hat auch positive Folgen über das Projekt hinaus.

Dr. Stefanie Hubig, Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz

Das Konzept des Bücherkoffers passt zur Arbeit der Sprachfachkräfte an den Freiburger Grundschulen, als wäre es dafür gemacht worden. Wir führen Kinder an Bücher und ans Lesen heran und ermutigen gleichzeitig die Eltern, an der sprachlichen Bildung der Kinder mitzuwirken. Außerdem vermitteln wir Wertschätzung für alle Sprachen, die in den Familien der Kinder gesprochen werden. Mit dem Bücherkoffer können wir jetzt ein großartiges Werkzeug nutzen, um Sprachbildung passgenau in die Familien zu tragen.

Manuela Müller, Caritasverband Freiburg-Stadt e. V., Teamleitung der Sprachfachkräfte 

Das Bücherkoffer Programm hat uns aufgrund der überaus gelungenen Auswahl der Bücher sowie der breit aufgestellten pädagogischen Unterstützung überzeugt. Die Bücherauswahl hält nicht nur für jedes Kind ein tolles Thema parat, sondern gibt aufgrund der unterschiedlichen Sprachenkonstellationen - bis hin zu sogenannten Wimmelbüchern, die ohne Schrift auskommen - jeder Familie die Chance, ins (Vor-)Lesen zu kommen. Die Fortbildung gibt wertvolle methodische Hinweise, die sofort umsetzbar sind.

Maiken Fischer, THÜRINGER MINISTERIUM FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT UND KULTUR, Referentin 

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